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Freiheitlichen Lehrerverein!

STELLUNGNAHME DER OBFRAU ZU EINEM VORFALL IN OBERÖSTERREICH

 

Eine Pädagogin an der HAK in Traun hat kürzlich in einer Klasse eindeutig Stellung zur Covid-Impfung genommen und auch einen Ausblick auf die zukünftige Situation am Arbeitsmarkt gegeben, wo es bald nur mehr Geimpfte geben werde. Unter „Sonstigem“ im Lebenslauf würden in Zukunft die verabreichten Covid-Impfungen aufgelistet sein. „Dodln“, die sich nicht impfen lassen würden, würden keinen Job bekommen. Der Beweis für diese Aussage ist eindeutig: 2 Videoaufnahmen mit einem Mobiltelefon erstellt.

Wir lehnen die Äußerungen der Kollegin, die auf eine massive Beeinflussung ihrer Schülerinnen und Schüler abzielt, dezidiert ab. Sie handelt zum einen entgegen dem Erlass, wonach von den Lehrkräften eine neutrale Position in Bezug auf die Maßnahmen und die Impfung einzunehmen ist. Aber natürlich auch rein menschlich ist eine Beeinflussung in jede Richtung – ob politisch oder in der derzeitigen sensiblen Debatte um Masken und Impfung – gegenüber unserer heranwachsenden Jugend strikt abzulehnen.

Auf der anderen Seite muss es allgemein auch ein Signal an unsere Jugend geben, dass wir als Lehrkräfte nicht „Freiwild“ sind. Grundsätzlich könnten rechtswidrige Aufnahmen und zusammengeschnittene Wortfetzen zu welchem Thema auch immer, die aus dem Zusammenhang gerissen sind, das berufliche „AUS“ einer Lehrkraft bedeuten – und da sind wir beim Thema Mobbing und Vernaderung angelangt.

Die aktuelle Schulsituation basiert auf nach Expertenmeinung rechtswidrigen Verordnungen und Erlässen und die Umsetzung der Maßnahmen bedeutet eine enorme Herausforderung für alle Lehrer. Einige haben ihre Suspendierung und Kündigung in Kauf genommen, weil sie die Verordnungen und Erlässe nicht mehr mittragen wollten oder konnten, obwohl sie ihren Beruf lieben und ihn über Jahrzehnte engagiert ausübten. Wo bleibt bei all dem Rundherum um Testen, Schützen und Befolgen die BILDUNG?

Wir brauchen endlich wieder normale Rahmenbedingungen, die es uns ermöglichen, unseren eigentlichen pädagogischen Aufgaben nachzukommen. Wir sind weder Gesundheitspersonal noch Befehlsempfänger von zum Teil unsinnigen Anweisungen, die in ihrer Häufigkeit und Widersprüchlichkeit eine objektive Sicht verhindern und Verwirrung stiften. Und die letztendlich wirklich krank machen.

 

 

ZUR INFORMATION: DIE FPÖ HAT KÜRZLICH EINE VERFASSUNGSKLAGE GEGEN DIE VERORDNUNG ZU SCHULBEGINN BEIM VERFASSUNGSGERICHTSHOF EINGEBRACHT.

 

 

Unsere Zeitung DIE FREIE MEINUNG wurde mit Schulbeginn an den Großteil der Schulen Österreichs versandt. Sie enthält unterschiedliche Artikel zu Schulthemen. Wir befürchten, dass unser Medium vielfach nicht in den Lehrerzimmern der Schulen gelandet ist oder landen wird. Das zum Thema "Freie Meinungsäußerung"!    19.9.2021

 

Der Präsident der Österreichischen Ärztekammer, Dr. Thomas Szekeres fordert, dass die 1 G Regel für Lehrer die 3 G Regel sofort ablösen soll. Dies ist einem Artikel aus "Die Presse" zu entnehmen. Er wird dort mit folgenden Worten zitiert: "Nicht geimpfte Lehrer sollten  nicht unterrichten, weil sie eine Gefahr für Nichtgeimpfte darstellen. Und Schüler sind nun einmal meistens nicht geimpft."  In Anbetracht der derzeit hohen Impfquote unter Lehrern ist diese Forderung völlig unverständlich. Man gewinnt den Eindruck, dass die Pädagogen generell zu den körpernahen Berufen gehören und der gesellschaftliche Mainstream einen Impfzwang vorantreibt. WO BLEIBT DAS THEMA BILDUNG IN DER GANZEN DISKUSSION? Und werden sich die Pädagogen letztendlich einem 3. Impfstich entziehen können?    19.9.2021

 

  

Am 2.9.2021 fand eine Pressekonferenz mit FPÖ Bildungssprecher Hermann Brückl und unserer Obfrau Mag. Dr. Regine Stangl zum Thema Schulstart statt. Zum dritten Mal in Folge starten wir in ein Corona geprägtes Schuljahr mit Impfdruck auf Lehrer, Schüler und Eltern. Das Thema "Bildung" scheint sich dem Thema "Corona" komplett unterzuordnen, Ein Aushebeln der Notenwahrheit, Bildungsrückstände und psychosoziale Schäden beim Lehrpersonal und bei den Kindern und Jugendlichen drohen irreparable Schäden zu hinterlassen. Mehr denn je benötigen wir jedoch motiviertes Lehrpersonal, das den entstandenen Problemen mit Professionalität begegnet. Druck und Repression durch die aktuelle Verordnung demotivieren und deprimieren. Die Frage ist: warum meldet sich die Gewerkschaft nicht endlich zu Wort? 

 

Im Gegenteil: Der Gewerkschaft gehen die derzeitigen Maßnahmen sogar nicht weit genug. Und das bei einer Durchimpfungsrate des Lehrpersonals an Volksschulen von ca. 77 Prozent und an Höheren Schulen von ca. 88 Prozent. Also deutlich über dem Schnitt der österreichischen Bevölkerung. Dem Mobbing gegen eine ungeliebte Berufsgruppe steht nun nichts mehr im Wege! 

Noch beschwichtigt der Minister - doch es mehren sich die Beschwerden, dass die Impfung bereits vereinzelt ein Kriterium für Neuanstellungen ist.

 

 

FPÖ-Verfassungsbeschwerde gegen Schulverordnung

Die FPÖ wird eine Verfassungsbeschwerde gegen die Coronavirus-Schulverordnung für das aktuelle Schuljahr 2021/22 einbringen. Das kündigten der freiheitliche Bildungssprecher Hermann Brückl und Bundesrat und Rechtsanwalt Michael Schilchegger an.

In der Verordnung werde ein indirekter Impfzwang festgeschrieben, und das widerspreche allen schulgesetzlichen Vorgaben. ÖVP-Bildungsminister Heinz Faßmann hätte eine solche Regelung niemals ohne gesetzliche Basis erlassen dürfen, so der Vorwurf der FPÖ.

„Klare Strafsanktion gegen Lehrer“

„Die neue Covid-19-Schulverordnung zwingt ungeimpfte Lehrer nun auch erstmals dazu, sich mindestens einmal pro Woche einen externen PCR-Test zu organisieren und selbst zu bezahlen. Jene kostenlosen PCR-Tests, die von den Behörden zur Testung von Schülern organisiert werden und in der Schule ohnehin zur Verfügung stehen, werden als Nachweis nicht anerkannt. Es handelt sich hierbei also um eine klare Strafsanktion gegen Lehrer, die sich – aus welchem Grund auch immer – gegen eine Impfung entschieden haben“, erklärte Bundesrat Schilchegger in einer Stellungnahme gegenüber der APA.

Er hat als Rechtsanwalt bereits mehrere Verfassungsbeschwerden gegen Covid-19-Maßnahmen für die FPÖ eingebracht. Im Bereich des Schulwesens habe man in enger Abstimmung mit dem Freiheitlichen Lehrerverband schon vor einem halben Jahr Verfassungsbeschwerden gegen die „unverhältnismäßigen Test- und FFP2-Maskenpflichten an den Schulen eingebracht. Diese Beschwerden sind derzeit zu V 106/2021 und V 107/2021 anhängig“, berichteten Brückl und Schilchegger.

 

red, ORF.at/Agenturen

Jahreshauptversammlung des Freiheitlichen Lehrerverbandes am 29.5.2021 in Bad Hall mit Wahl des neuen Vorstands.

 

Ein Standpunkt von: 

Dipl.Ing. Dietmar Wokatsch-Ratzberger, Obmann
BEd Wolfgang Umgeher, Obmannstellvertreter
Dipl. Päd. Klaus Samhaber, Vorstandsmitglied

 

Die Homepage "Lebensmittelwissen für Pädagogen" ist online. Es handelt sich dabei um ein Hochschulprojekt der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik!

Ein Standpunkt von: 

Di Dietmar Wokatsch-Ratzberger 
Klaus Samhaber
Christine Baumgartner
Gerd Faderl

Eine neue Ausgabe unserer Zeitschrift in neuem Design ist hier bereits digital verfügbar!

Klick auf das Bild!

Das Bildungspaket wurde beschlossen.
Die Noten kommen zurück!

Mehr dazu hier!

28. November 2018: Jahreshauptversammlung

im Seminarhotel Rosenberger in Ansfelden

 Vorstandswechsel beim FLV Oberösterreich!

 

Frau Bundesrätin Rosa Ecker (rechts im Bild) übernimmt die Durchführung der Wahl des neuen Vorstandsvorsitzenden.

 

DI Dietmar Wokatsch-Ratzberger wird einstimmig zum neuen Vorstandsvorsitzenden des FLV Oberösterreich gewählt!

 

Seine Stellvertreter sind nun:

Frau Dr. Ulrike Schmeitzl (2.v.l) und

Wolfgang Umgeher (links im Bild).

Wir bedanken uns beim Vorgänger des Vorstandsvorsitzenden für Oberösterreich DI Harald Sander für sein Engagement und wünschen ihm als Obmann des FLV Österreich viel Tatkraft für diese verantwortungsvolle Funktion!

 

Auch danken wir Mag. Alexander Moosmayr, der bisher als Kassier für uns tätig war, für sein Engagement!

Den Höhepunkt der diesjährigen Lehrertagung bildet das Referat von der bekannten Autorin und Familienexpertin Birgit Kelle zum Thema:

Schule im Spannungsfeld von Familie und Gesellschaft

24. und 25. November 2018: Klausur

im Hotel Miraverde in Bad Hall

Tagesordnungspunkte der Vorstandssitzung waren unter anderem die Vorbereitung für die Generalversammlung im Seminarhotel Rosenberger in Ansfelden und die Wahlvorschläge für den Obmannwechsel in Oberösterreich. 

 

Nach der Vorstandssitzung folgte ein interessanter Vortrag von Mag. Elke Nachtmann mit dem Titel

"Faktor Unterrichtbarkeit"!